Wir gehen weiter. Salo verschwendet Zeit offensichtlich nicht gern. Nach einem letzten Blick zur Kirche folge ich wortlos.
Obwohl ich den Geruch von Häfen bereits gewohnt bin durch viele meiner Reisen, verschlägt mir die Luft hier fast den Atem. Mit möglichst wenigen Atemzügen suche ich mir einen Weg durch die Menge, stets darauf bedacht, Salo nicht aus dem Blick zu verlieren. Man könnte behaupten, dass nun ich Amon hinter mir her ziehe und er nicht länger mich.
