Ländereien - Fürstentum Avilion




Der Kontinent, auf dem ihr eure Abenteuer erlebt.

Re: Ländereien - Fürstentum Avilion

Beitragvon Xelrath » Do 25. Jun 2009, 21:07

Der Katze langsam hinterherstarrend, wische ich meine etwas angekratzte Hand ab, ziehe mcih an und gehe hinunter in die Kantine - Shari sitzt bereits dort. "Ah, guten Morgen!" Ich setze mich neben Kishari. "Ich nehm das was sie hat."
Xelrath
 

von Anzeige » Do 25. Jun 2009, 21:07

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Re: Ländereien - Fürstentum Avilion

Beitragvon Schicksal » Do 25. Jun 2009, 22:56

Was man hat
Der Glühwein-Liebhaber setzt an zu erzählen, bricht dann jedoch ab, als Andreas sich neben Kishari setzt und einem nicht anwesenden Wirt seine Bestellung aufträgt. So setzt er seine Tasse mit Pfefferminztee ab und steht auf, formt seine Hände zu einem Trichter um seinen Mund und ruft - also brüllt - in Richtung Küche:
"Ey! Er, der Zwerg nimmt das, was sie hat! Und ich nehm das, was der Zwerg hat!"
Für einen Moment wird es still im Raum und die Blicke der übrigen Gäste schenken dem Glühwein-Liebhaber ihre Aufmerksamkeit. Dann allmählich wenden sie sich wieder ihren eigenen Gesprächen zu und der Glühwein-Liebhaber wendet sich an Andreas und Kishari:
"Nur merkwürd'ges Pack hier!", holt er aus, "Die ei~nen su wiel Blinsel, die ander'n su wiel Bamsel!" Er zwinkert Andreas und Kishari verschwörerisch zu und beugt sich zu ihnen.
"Und dann woll'nse noch Leuts für ihre Fä~hren~ ... aber ich sach's euch, 's gib~t nur ei~ne, nur ein~e, sach ich euch!"
Mit diesen Worten nimmt der selbst ernannte Kenner einen Schluck von seinem vermeintlichen Glühwein.
"Ich nehm nochma' das, was ich eben hatte!"
Schicksal
 

Re: Ländereien - Fürstentum Avilion

Beitragvon Aiya » Sa 27. Jun 2009, 15:53

Kishari nickte Andreas zu, als er auftauchte und sich zu ihr setzte. "Guten Morgen Andreas", widmete sie sich ihm und sah kurz fragend auf die zerkratzte Hand herab. Hatte der Zwerg diese Wunden schon immer gehabt? Dennoch lenkte sie der Glühwein-Liebhaber sofort wieder ab, als er ihre Bestellung zweimal an den Wirt weitergab. Na das wurde sehr abwechslungsreich auf den Tischen. Gleich darauf nahm der gute Mann das Gespräch wieder an sich. Kishari verstand nicht wirklich alles was da erzählt wurde. "So wie es aussieht sind viele Wesen auf dem Durchzug durch diese Stadt, da habt Ihr sicherlich viel zu sehen bekommen. War eine dieser merkwürdigen Gestalten besonders auffällig?" Sie hatte den Angreifer nie gesehen und wusste nicht einmal wie sie ihn beschreiben sollte. Aber vielleicht war dieses Wesen doch auffällig auf irgendeine Art und Weise. "Und was meint Ihr bezüglich der Fähre?" Kurz fragte sie sich, ob die Fähre auch für Andreas und sie wichtig war. Vielleicht hätte sie sich doch vorher besser informieren sollen wie die Reiseroute aussah.
Aiya
 

Re: Ländereien - Fürstentum Avilion

Beitragvon Schicksal » Sa 4. Jul 2009, 21:00

Der betrunkene Herr
"Welsche Fähre?", fragt der Mann Kishari, dann geht ihm ein Licht auf. Schnell hält er seinen Finger vor die Lippen und schüttet dabei seinen Tee aus.
"Shhh, nischt so laut!", flüstert er. Anschliessend blickt er über seine Schultern um sich zu vergewissern, dass die anderen Gäste nichts gehört haben. Als er sich zufrieden gibt winkt er Kishari etwas näher.
"Die Fähren, die sind geheim.", flüstert er in verschwörerischen Tonfall, "Die kreuzen den Fluss...illegal...für Schmuggler."
Schicksal
 

Re: Ländereien - Fürstentum Avilion

Beitragvon Aiya » So 5. Jul 2009, 13:25

Hatte sie zu laut gesprochen? Kishari senkte den Kopf und wich dem fliegenden Tee aus. Dann rutschte sie auf den Fingerzeig an den Mann heran und lauschte was er ihr für verwirrendes Zeug zu sagen hatte. Einen kurzen Blick warf sie zu Andreas und überlegte was der gute Mann ihr damit für Informationen gegeben hatte. Was wäre, wenn der Angreifer auf diese Weise vorwärts gekommen wäre? Hatten sie hier eine Spur, oder war das schon der Anfang einer verqueren Reise, die nie ein Ende nehmen würde? "Illegal sagt Ihr", flüsterte Kishari nun. "Wie findet man diese Fähren, wohin bringen sie die Schmuggler und...was sind wohl ihre Preise?" Ein paar Fragen um den Geist des Mannes herauszufordern, oder ihn einer Lüge zu überführen. Woher nur sollte man wissen wohin man gehen musste, wenn das Ziel verschwunden und schwerlich zu beschreiben war?
Aiya
 

Re: Ländereien - Fürstentum Avilion

Beitragvon Schicksal » So 5. Jul 2009, 15:01

Der betrunkene Herr
"Illegal, ja.", bestätigt er flüsternd, "Alle Grenschüber...übergänge werden von...werden...was werden die...asch ja...werden kontrolliert und über Nacht geschloschsen...alles in der Hand desch Fürschten...nur die Fähre nicht...illegal sag isch dosch!"
Er lehnt sich zurück und nickt bestätigend, dann, als er sich wieder an die Frage erinnert, beugt er sich wieder zur Tänzerin und fügt hinzu.
"Den...den Flusch entlang gen Schüden. Durch das...das...das rotlischt Viertel hindursch...dann etwa eine Schtunde laufen..."
Schicksal
 

Re: Ländereien - Fürstentum Avilion

Beitragvon Aiya » Mi 8. Jul 2009, 10:27

Es schien zumindest als sei der gute Mann nicht vollkommen von Sinnen. Aber was sollten sie nun tun? Diesem Weg folgen und sich vielleicht selbst strafbar machen? Oder kamen sie nur durch so eine Aktion in die Richtung des Verbrechers? Kishari wusste nicht was richtig sein würde. Immerhin hatte Andreas sich erst ausrüsten wollen. "Und Ihr denkt, dass wir dort Antworten auf unsere Fragen finden könnten", sagte sie mehr zu sich selbst und sah dann zu Andreas herüber. "Wir sollten heute vielleicht doch nicht gleich weiter ziehen, sondern dieser Spur folgen, oder was meinst du?" Bislang hatte der Zwerg sich ja gekonnt herausgehalten. Wahrscheinlich brauchte er erst sein Frühstück.
Aiya
 

Re: Ländereien - Fürstentum Avilion

Beitragvon Schicksal » Fr 10. Jul 2009, 18:28

Das Frühstück
Der betrunkene Herr lehnt sich zurück und setzt sich wieder richtig hin, denn das Frühstück kommt. Auch Andreas und Kishari erhalten ihr Mahl.

Das Wetter und die Zeit
Es ist früher Vormittag. Die Wolken des Gewitters sind vorbeigezogen und nur noch am nördlichen Horizont erkennbar. Der Regen hat das Ambiente angenehm gekühlt, doch der trockene Wind aus der Wüste wird die Luft schnell wieder so unerträglich heiss machen wie am Vortag.
Schicksal
 

Re: Ländereien - Fürstentum Avilion

Beitragvon Xelrath » Sa 11. Jul 2009, 13:54

Ich trinke mein Getränk mit wenigen Schlücken aus. "Hm. Gut. Shari, wir sollten bald los." Ich sehe auf die angekratzte Hand. "Hm..Das war ne eigenartige Katze. Sie kam einfach ins Zimmer und verschwand dann wieder.."
Xelrath
 

Re: Ländereien - Fürstentum Avilion

Beitragvon Aiya » Sa 11. Jul 2009, 15:17

Knapp angebunden der gute Zwerg. Wahrscheinlich war er nur noch nicht richtig wach oder von dem betrunkenen Herren nicht sehr angetan. "Nunja, Katzen haben ihren eigenen Kopf und es ist schwer zu verstehen warum sie so manche Dinge tun. Solange es sich nicht entzündet geht es noch", antwortete sie ihm und sah auf als der Wirt erschien. "Lieben Dank", erwiderte sie nur dem Geräusch des abgestellten Tellers und nahm ihre Gabel, um sich am Ei gütlich zu tun. Wenn Andreas gleich weiter wollte, dann wollte sie zumindest etwas im Magen haben. Während sie kaute überdachte sie die Worte des Fremden weiterhin. Vielleicht sollten sie wirklich der Spur folgen. Mehr als im Nirgendwo landen konnte ihnen doch gar nicht passieren. Schneller als man es manierlich nennen konnte verschwanden Schinken, Brot und das Ei vom Teller. Ihr Magen war es gewohnt in kurzer Zeit viel abzubekommen. Geregelte Mahlzeiten waren ihr fremd und wenn das Geld zu knapp wurde dann musste sie auch oftmals ohne etwas auskommen. Daher strich sie sich gesättigt über den Bauch und legte das Besteck nieder. "Ich wäre fertig zum Aufbruch", entgegnete sie Andreas und nickte dem Fremden noch einmal zu. "Ich wünsche einen angenehmen Tag und lieben Dank für das Gespräch." Damit hatte sie ihre Sachen geschultert. "Ich seh schon einmal nach unseren Pferden." Dann konnte auch Andreas das Essen bezahlen ohne dass es auffiel. Mit leichten Schritten war sie durch den Raum hindurch und verschwand auf dem Hof. Sofort lenkten ihre Füße Kishari zum Stall wo sie Korykos liebevoll begrüßte. Der Rappe schnaubte zufrieden und rieb seine Nüstern an ihrer Schulter. Dann beschäftigte sie sich damit den Hübschen aufzusatteln.
Aiya
 

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