Die Hafeneinfahrt
Die Bucht ist natürlich und nicht besonders tief, hat aber eine grosse Öffnung zum Meer. Daher hat man vor Jahrhunderten, vielleicht schon Jahrtausenden, den imposanten Wellenbrecher erbaut. Mit Felsen und geröll aus den Steinbrüchen der Zwerge weiter im Norden hat man ein Fundament errichtet, dass aus dem Wasser ragt und an dem die Wellen zerschellen und keinen Weg in den Hafen finden. Auf diesem Fundament errichtete man später hohe Mauern, an diese wurden anschliessend Wachtürme und Abwehranlagen angebaut und als letztes wurden an den beiden Enden der Wellenbrecher, die gleichzeitig die Öffnung in den Hafen bilden, die zwei imposanten Türme erbaut. Sie scheinnen nie zu enden und bis zu den Wolken zu ragen als das Handelsschiff zwischen ihnen hindurchfuhr. Andere Schiffen folgen dem Handelschiff andere waren davor wieder andere fahren aus dem Hafen hinaus.
Es herrscht reger Verkehr. Auch innerhalb des Hafens wo kleine Schiffe die langen Wege über die unzähligen Docks abkürzen indem sie die Ware quer durch die Bucht fuhren. Die Küste war gesäumt von Docks, angelegten Schiffe, viele von ihnen von der Marine, Lagerhallen und Silos.
Der Hafen war vielleicht nicht so gross wie der von Avilion, doch seine rundliche geschlossene Form wirkte viel beengender auf die Besucher ein, als der grossräumige langezogene Hafen Avilions jemals vermochte.
Das Schiff
Kurz hatte die Frau noch interessiert, wenn auch unauffällig, dem Gespräch Kisharis und Arans gelauscht, steht jedoch als das Schiff in die Bucht einfährt auf und verlässt das Deck in Richtung Lagerräume. Die selbe Treppe kommt dafür der Mann im braunen Umhang hoch.
Der Kapitän liess das Schiff in den Hafen gleiten, während ein Matrose mit Flaggen mit einem Hafenposten das Dock ausmachte, wo das Schiff anlegen würde.
