Der Mensch holt noch zu einer letzten Bewegung aus, welcher ich nur knapp entweichen kann. Ich merke deutlich den Schnitt, den die Klinge hinterlässt, dennoch sagt mir das Brennen, dass es kein tiefer Schnitt sein kann. Mit einer letzten Bewegung drehe ich das Gesicht des Soldaten ruckartig gen Sand, sodass sein Genick letztendlich gebrochen sein dürfte.
Das zu überprüfen gelingt mir leider nicht mehr. Wie aus dem Nichts ist der Sand der Wüste plötzlich überall und legt sich in weiten Schwaden über das Schlachtfeld. Ein Luftstrom reißt mich beinahe um und mit einem Knurren halte ich mich, kurzerhand vom Soldaten weggerissen, mit dem Pranken im Sand vergraben fest.
Ich sehe mich nach Rani um, trotz Sadis Aufforderung mit zum Turm zu kommen.
